Geschichtliche Entwicklung
- Schulgründung 1992 durch Renate Podsednik (Vogel) als Volksschule mit zunächst 3 und dann 4 Schülern.
- Der Schulbetrieb funktioniert zunächst auf Basis eines Heim- Unterrichtes mit Externistenprüfungen. Die Kirche der Siebenten-Tags-Adventisten stellte dazu die Räumlichkeiten im Gemeindezentrum Kagran in der Jüptnergasse zur Verfügung, die zu diesem Zweck - als Provisorium - errichtet worden sind.
- Im 2. Schuljahr besuchen die Schule bereits 10 Schüler wobei Jahr für Jahr eine Schulstufe hinzu kommt. Im Schuljahr 1996/97 sind es bereits vorübergehend 33, dann 30 Schüler. Renate sucht sich jeweils zunächst neben der einen oder anderen ausgebildeten Lehrerin ein Team von fähigen, begeisterten Laienhelfern.
- Im September 2000 wird der Schule der Status einer Gemeindeschule der Kirche verliehen und ab diesem Zeitpunkt erhält die Schule vom Stadtschulrat auch das Öffentlichkeitsrecht. Das bedeutet, dass nur noch ausgebildete oder in Ausbildung zum Lehramt befindliche Personen an der Schule unterrichten dürfen. Um das Öffentlichkeitsrecht muss zunächst jährlich angesucht werden, bis es im Juni 2005 auf Dauer verliehen wird.
- Renate Vogel wird auf Grund der Versetzung ihres Mannes am 16.06.2005 verabschiedet und die Schulleitung übernimmt ab dem Schuljahr 2005/2006 neben seiner Pastorentätigkeit in Kagran Kurt Piesslinger. Dieser plant zusammen mit dem Schulausschuss die Einrichtung einer kooperativen Mittelschule, die zunächst entsprechend den Regeln des Stadtschulrates als Hauptschule geführt werden muss und ebenfalls das Öffentlichkeitsrecht erhält.
- Am 16.03.2006 erreicht der Schulausschuss für dieses Projekt die Zustimmung der Obersten Kirchenleitung.
- Während der Schuljahre 2008/09 bis 2010/11 übernimmt der bis dahin bereits an der Schule tätige Lehrer Alexander Kupfer die Schulleitung. Im Jahr 2009/10 hat die Schule ihre bisher höchste Schülerzahl mit 54 Schülern und insgesamt 65 Anmeldungen.
- In diesem Jahr unterrichteten 5 Vollzeit- und 6 Teilzeitlehrer.
- Ab Herbst 2010 werden Pläne für die Errichtung eines eigenen Schulgebäudes gefasst, weil die Raumsituation im Gemeindezentrum in Kagran durch das Wachstum der Schule ein immer größeres Problem darstellt.
- Im Sommer 2011 kommt es zu einer wesentlichen Umstrukturierung im Lehrerkollegium und auch im Bereich des Schulausschusses, die bis heute noch nicht ganz abgeschlossen ist.





