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Ad astra! - zu den Sternen

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Was fasziniert uns eigentlich am Weltraum? Warum zieht es uns RAUS?

Spätestens als James Cook 1770 Australien "entdeckt" hat, war klar, dass die Auswahl an "weißen Flecken", an Plätzen, die noch eine Herausforderung für das eine oder andere Entdeckerherz darstellen könnten, nun doch stark eingeschränkt war. Wohin also mit dieser geballten Ladung an Abentauerlust, lebensmüdem Tatendrag und unersättlichem Wissensdurst? Man setzte natürlich Expeditionen zur Erforschung bereits relativ bekannter Gebiete fort (Afrika, Südamerika, Asien, ...), aber es bahnte sich schon an, dass sich die Landkarten langsam aber sicher füllen würden. Dafür sollten eine ganze Reihe von Naturforschern, Kartographen und Missionaren sorgen, die in Scharen in  die Welt auszogen. Doch Moment, da war doch noch was ... und schon hatte Amundsen auch seine Fahne 1911 am Südpol aufgepflanzt, und jetzt war es dann auch amtlich: Uns gehen die Spielplätze langsam aus, wo wir uns beweisen können, wer als "Erster" seinen Fußabdruck hinterlassen hat.

Ups, haben wir da schon was verraten, was erst einige Zeit später tatsächlich passieren sollte? Jawohl, wir halten es auf dieser Erde nicht mehr aus, obwohl es noch genug Plätze und Orte auf diesem Planeten gäbe, die wir uns näher anschauen sollten. Doch im Urwald holt man sich nur unnötig Krankheiten, im Meer, das eigentlich zum größten Teil noch unentdeckt ist, kann man nicht gescheit atmen oder muss im Dreck schwimmen und in den Wüsten und auf den Bergen verbrennt/vertrocknet oder erfriert man umsonst, denn ... dem Himmel sei Dank, wir haben ja jetzt Google, Star Link und Space X und können uns alles bequem aus der Luft anschauen und auch noch dabei Popcorn futtern. ... Was jetzt, also?

Wir haben es ja schon kurz verraten: Ein KLEINER Schritt für den "Armstarken" und ein großer Schritt für uns alle(?) oder mindestens die, die es sich leisten können oder einen Nutzen daraus ziehen können, denn der Durchschnittsbürger muss sich auch schon ein kleines Vermögen ansparen, damit er sich vom höchsten Punkt der Erde in Nepal einmal richtig in den Himmel strecken kann, damit er dann das Gefühl hat, näher an den Sternen zu sein als andere.

Aber jetzt im Ernst: Nur zum Mond? war's das jetzt? Nein, nein, Mars muss schon noch drin sein, und wenn man manchen Sci-Fi Filmen so lauscht - wie z.B. dem, dessen Namen wir uns für diesen Artikel mal kurz ausgeliehen haben - dann sollte es für den Neptun auch noch reichen. ... ach ja ...

Wenn man dann im Astronomie-Workshop der Arche Noah, der kurzfristig für unsere Mittelschüler eingerichtet wurde auch noch mitbekommt, dass da draußen, wo sowieso noch kein Mensch hinkommt, der ganze Spaß erst ANFÄNGT und sich von dort aus die ganze herrliche Weite des Alls in einen unvorstellbar großen Raum ergießt, der kein Ende zu haben scheint, wird einem irgendwie bewusst, dass es da draußen zwar viel zu sehen und zu finden gibt, aber dass man dort im Angesicht des vielen Platzes einfach nur sehr VERLOREN ist.

Wie weit willst du gehen, um dein "Glück" zu finden, welche Entfernungen nimmst du auf dich, um zu dem zu gelangen, was dich wirklich glücklich macht und erfüllt? Ist dieses "Fernweh", das sicher auch andere Gründe hat, nicht irgendwo eine Sehnsucht nach Geborgenheit und Sicherheit? Werden wir sie in fremden Ländern, tiefen Schluchten, erhabenen Höhen oder auf fremden Welten finden? Was bleibt vom "Kick", das Unerforschte und Unbekannte zu zähmen, es mir untertan zu machen und es mir einzuverleiben? Der Hunger nach noch mehr?

 

   "Denn das Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nicht zu hoch und nicht zu fern. Es ist nicht im Himmel, dass du sagen müsstest: Wer will für uns in den Himmel fahren und es uns holen, dass wir’s hören und tun? Es ist auch nicht jenseits des Meeres, dass du sagen müsstest: Wer will für uns über das Meer fahren und es uns holen, dass wir’s hören und tun? Denn es ist das Wort ganz nahe bei dir, in deinem Munde und in deinem Herzen, dass du es tust. ...
    Dies ist’s, was ich dir heute gebiete: dass du den Herrn, deinen Gott, liebst und wandelst in seinen Wegen und seine Gebote, Gesetze und Rechte hältst, so wirst du leben ...." (5. Mose 30,11.16a)

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Autor: bo

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