Logo

Pädagogik

NMS

Die Private Hauptschule Arche Noah ist eine familiär gehaltene Schule, welche das Ziel hat, der christlichen, gesellschaftlichen und pädagogischen Verantwortung unserer Zeit gerecht zu werden und damit ein ganzheitliches Weltbild vermitteln will.

Unsere Lehrer, in enger Zusammenarbeit mit den Erziehungsberechtigten, nehmen die Aufgabe wahr, die Kinder zu selbstständigen, urteilsfähigen, mündigen und brauchbaren Individuen zu entfalten.

Um eine ganzheitlich-ausgeglichene Persönlichkeit zu erreichen, bedienen wir uns dreier Säulen, die auf der Grundlage des Glaubens stehen.

Ganzheitlich ausgeglichene Persönlichkeit

Mit dem „Glauben“ als Fundament und den Säulen „Charakter“, „Intellekt“ und „Körper“ ist die beste Grundlage für eine „ganzheitlich-ausgeglichene Persönlichkeit“ gelegt.

Damit soll erreicht werden, dass ein lebensfroher und lebensfähiger Mensch seine bzw. ihre Verantwortung in der Gesellschaft wahrnehmen kann und somit in seiner bzw. ihrer verantwortungsbewussten Persönlichkeit eine große Bereicherung für die Menschen sein wird.

Er bzw. sie ist ein Individuum, das sich seiner Schwächen bewusst ist und daran arbeiten kann, indem regelmäßig das Handeln reflektiert wird; sie sind Menschen, die mündig und selbstständig sind.

Durch das Fundament „Glaube“ das als Basis für die drei Säulen dient, sind sie Menschen der Hoffnung, die auch anderen Menschen Hoffnung geben können.

Sie wissen, dass das Leid der Menschheit einmal ein Ende haben wird und tragen dennoch so gut es geht dazu bei, all das Leid zu lindern.

Sie können Liebe geben, weil sie wissen, dass sie selbst von Gott geliebt sind.

Sie haben Freude daran, Gutes zu tun und sind auch in der Lage dazu. Ihre Fertigkeiten und Fähigkeiten, ihr Wissen und ihre Kraft setzen sie zum Wohl der Menschheit und zur Ehre Gottes ein.

Sie sind Menschen, mit denen man gerne beisammen ist, deren Rechtschaffenheit Bände spricht; die nicht nur Vorbilder haben, sondern selber Vorbilder sind.

Sie nehmen Abstand von jeglichem Extremismus und Fanatismus, sondern erfüllen tatkräftig die Pflichten des Lebens, ohne ihrer überdrüssig zu werden.

Sie sind in vollem Maße ausgeglichene Persönlichkeiten.

Körperliche Entwicklung

Allgemeine Zielsetzung

"Nur in einem gesunden Körper wohnt auch ein gesunder Geist!“ Um eine optimale intellektuelle und charakterliche Bildung zu gewährleisten, wird auf die körperlichen Bedürfnisse geachtet:

  • Trainieren des Bewegungsapparat
  • Vermittlung von Gesundheitsprinzipien und allgemeinen Gesundheitsmechanismen
  • Förderung einer gesunden und ausgewogenen, vegetarischen Ernährung
  • Ausprägung der Fein- und Grobmotorik
  • Förderung diverser manueller Fertigkeiten
  • Positive Einstellung zu manueller Arbeit

Konkrete Umsetzung

Das spezielle Fach „Gesundheitserziehung“ vermittelt über theoretisches und praktisches Gesundheitswissen. Im Turnunterricht wird auf ein ganzheitliches und abwechslungsreiches Programm geachtet. Kreative Fächer wie Werken und Bildnerische Erziehung tragen zur Ausbildung der Motorik bei. Ein eigener Schulgarten ist vorhanden, an dem die Kinder sich körperlich betätigen können, sowie gleichzeitig einen Bezug zur Natur finden und manuelle Fertigkeiten erlernen.

Intellektuelle Entwicklung

Allgemeine Zielsetzung

  • Die bestmögliche intellektuelle Förderung soll gewährleistet sein.
  • Die Förderung von Gaben wird individuell gestaltet und nimmt einen Schwerpunkt ein.
  • Der Grundsatz „Auch aus Schwächen können Stärken werden“ wird ernst genommen.
  • Die Synthese von Glauben und Wissen wird forciert und konkret im Unterricht angewendet.
  • Die Kinder lernen, selbstständig zu denken und keine bloße Reproduktion Gedanken anderer zu sein.
  • Die Liebe zum Wissen und der Wissensaneignung soll angeregt werden.
  • Die Kinder werden motiviert lebenslang zu lernen und erhalten dafür das nötige Rüstzeug.
  • Die Schüler und Schülerinnen lernen, wie man richtig lernt.
  • Die Erlangung höchster intellektueller Leistung wird unterstützt und gefördert.
  • Die Aneignung von Wissen und Fertigkeiten soll die Kinder brauchbar und zu Verantwortungsträgern unserer Gesellschaft machen.
  • Die Schüler und Schülerinnen werden angeregt, ihr intellektuelles Potential zu erkennen und auszuschöpfen.
  • Die Schüler und Schülerinnen sollen wissen, dass im Wissen eine Chance bzw. Macht und sogleich eine große Verantwortung steckt.
  • Die Selbstständigkeit im Arbeiten während des Schulalltages soll als Vorbereitung für das zukünftige Leben dienen.
  • Die Verantwortungen des Lebens in allen Facetten sollen durch eine entsprechende Vorbereitung von den zukünftigen Erwachsenen zu tragen sein.
  • Förderung von Kreativität

Konkrete Umsetzung

  • Die Lehrer und Lehrerinnen erkennen die Gaben und Schwächen der Kinder und gehen gezielt darauf ein.
  • Kleine Klassen (im Durchschnitt mit 10 Kindern) ermöglichen eine gezieltere und individuelle Förderung.
  • Durch eine anregende und abwechslungsreiche Stoffvermittlung entdecken die Kinder die Schönheit am Wissen.
  • Spezielle Workshops vermitteln notwendige Lernmethoden.
  • Exkursionen und Lehrausgänge lassen theoretische Stoffgebiete lebensnah und lebendig werden.
  • Im Unterricht werden nicht bloße Fakten vermittelt sondern vermehrt die Fragen nach dem „Warum“, „Wieso“ und „Woher“ gestellt, dies vor allem mit dem zunehmenden Alter. Damit soll die Denkfähigkeit geschult werden.
  • Aus diversen Wissensgebieten wird versucht, eine geistliche Komponente zu finden, sodass auch das Wissen charakterlich positiv veränderbar sein kann.
  • Die freundschaftliche, respektvolle Beziehung zwischen Lehrern und Schülern soll die Schüler und Schülerinnen zu höheren Leistungen motivieren.
  • Die Wertschätzung gegenüber den Schülern und Schülerinnen ist unabhängig von ihrer Leistung. Dennoch werden erbrachte Leistungen entsprechend honoriert.

Charakterliche Entwicklung

Allgemeine Zielsetzung

Neben der Glaubens- und Wissensvermittlung nimmt die Charakterbildung einen hohen Stellenwert ein. Dies beinhaltet folgende Zielsetzung der Charakterbildung:

Ausgeprägtes Verantwortungsgefühl der Umwelt und den Mitmenschen gegenüber

Ausweisen einer gewissen Sozialkompetenz

Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Empathie

Sehnsucht für das Gute, Wahre und Schöne entwickeln

Vorhandensein einer gesunden Selbstachtung und Selbstannahme

Respekt und Achtung vor dem Anderen

Integrität, Loyalität, Ehrlichkeit, Zivilcourage und Höflichkeit

Zielstrebigkeit, Charakterfestigkeit, Fleiß, Ordnung, Verlässlichkeit und Selbstbeherrschung

Probleme als Herausforderungen anzusehen und nicht als Hindernisse

  • Wahrnehmen einer gesellschaftlichen Verantwortung - die Gesellschaft zum Positiven verändern wollen
  • ausgeprägtes Pflichtbewusstsein
  • Die Fähigkeiten und Talente für das Gute einsetzen wollen
  • Die Verhältnisse verändern wollen und können, anstatt sich von ihnen verändern zu lassen
  • Den Mut zu haben, sich eine eigene Meinung zu bilden und für die eigene Überzeugung einzustehen
  • Lebensfreude, Optimismus und „Möglichkeitsdenker“
  • Ausprägung des demokratischen Bewusstseins
  • Anregung zu einer einer positiven und kreativen Freizeitgestaltung

Konkrete Umsetzung

  • Das christlich geprägte Schulklima trägt zum gegenseitigen Respekt und zur Höflichkeit im Umgang miteinander bei.
  • Durchführen von diversen Sozialaktionen
  • Umweltgerechtes Handeln wird zB durch Projekttage in der Natur gefördert
  • Liebevolle und konsequente Disziplin prägen unter anderem das pädagogische Handeln der Lehrer und Lehrerinnen.
  • Ein Verhaltenskodex wird gemeinsam von Lehrern und Schülern erarbeitet, an den sich alle halten sollen.
  • Die Organisation des Unterrichts durch den Lehrer bzw. der Lehrerin trägt wesentlich zu der Ausbildung von Ordnung, Zielstrebigkeit, Fleiß und Pflichtbewusstsein bei.
  • Die Lehrer und Lehrerinnen sind bemüht, eine leistungsunabhängige Wertschätzung zu geben, sowie die Freude über das Dasein eines jeden Schülers bzw. einer jeden Schülerin zum Ausdruck zu bringen.
  • Eine offene Gesprächskultur wird gepflegt. Auf die Anliegen der Schüler und Schülerinnen wird so gut es geht in einem offenen Gesprächsforum Rücksicht genommen.
  • Wo es geht, werden gemeinsam demokratische bzw. diplomatische Lösungen gefunden.
  • Die Lehrer und Lehrerinnen sind sich der Verantwortung bewusst, daran zu arbeiten, gute Vorbilder zu sein.

Glaube als Fundament

Allgemeine Zielsetzung

  • Der Glaube an die Bibel und ihrem vermittelten Bild von Gott ist die Grundlage dieser Schule.
  • Die Kinder werden angeregt, durch die Vorbild-Wirkung der Lehrer und Lehrerinnen, sowie durch das regelmäßige Betrachten der Bibel, Jesus als persönlichen Freund und Erlöser kennenzulernen.
  • An einer Entscheidung für Jesus Christus als persönlichen Erlöser und besten Freund wird gearbeitet.
  • Gott wird als der aktive Schöpfer dieses Universums angesehen.
  • Als Christen wissen die Schüler und Schülerinnen, dass sie nicht nur wertvoll sind, sondern auch etwas Wertvolles zu geben haben.
  • Die liebende und verändernde Kraft Gottes zum Positiven, Schönen und Ehrbaren soll im Leben der Kinder wirksam werden.
  • Ein christlich-adventistisches Weltbild wird vermittelt.
  • Das theoretische Wissen über Gott soll praktische, lebensverändernde Auswirkungen zum Positiven haben.
  • Die Vermittlung des Glaubens soll wesentlich zur Identitätsfindung der jungen Menschen beitragen.

Konkrete Umsetzung

  • Jeder Schultag beginnt mit dem Singen christlicher und inhaltlich wertvoller Lieder.
  • Anschließend folgt das Betrachten biblischer bzw. wahrer, werte-vermittelnder Geschichten.
  • Der Religionsunterricht ermöglicht ein tiefes und intensives Studium der Bibel und des christlich-adventistischen Weltbildes
  • Das Wesen und der pädagogische Zugang der Lehrer und Lehrerinnen soll dazu anregen, den Wunsch zu haben, Jesus besser kennenzulernen und sich für ihn zu entscheiden.
  • Durch das Betrachten der Natur z.B. im Biologieunterricht soll die Liebe Gottes erkannt und betont werden.