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31.03.2023

Count your blessings

Dankbarkeit

In der vergangenen Woche beschäftigten wir uns mit Dankbarkeit. Wofür sind wir dankbar? Warum sind wir dafür dankbar? Wie bringen wir das zum Ausdruck?

Wir sind dankbar für unsere Familie, Mama, Papa, Geschwister. Sie kümmern sich um uns, haben uns lieb und spielen mit uns. Wir sind dankbar, dass wir gesund sind und in einem Land leben, in dem kein Krieg herrscht. Und wir sind dankbar für unsere Schule.

 

Wir sind dankbar, dass es immer wieder großzügige Menschen gibt, die es uns ermöglichen, durch den Einsatz ihrer Zeit, ihrer finanziellen Mittel, ihrer Fähigkeiten und Gebete, die Qualität unseres Unterrichts zu verbessern.

 

Herzlichen Dank, unter anderem, für unsere tolle Tafel, die Magnet-Buchstabenkästen und die blauen Arbeitsteppiche!

 

 

Daheim habe ich nochmals darüber nachgedacht, wofür ich persönlich dankbar bin. Welche Dinge nehme ich als selbstverständlich und schätze sie vielleicht gar nicht genug.

Hier ein Ausschnitt meiner persönlichen Liste:

  • Ich bin dankbar, dass wir ein prima Kopiergerät an unserer Schule haben, welches den Alltag sehr erleichtert.
  • Ich bin dankbar für die Person, die es ermöglicht, dass wir jeden Morgen ein sauberes Klassenzimmer vorfinden.
  • Ich bin dankbar, dass wir einen Park in nächster Nähe haben, in dem wir unsere Pausen mit Spiel, Bewegung und frischer Luft verbringen können.
  • Ich bin über die Maßen dankbar, dass ich in einem großartigen Team arbeiten darf mit hilfsbereiten, humorvollen Kollegen, die Anteil nehmen an den Freuden und Herausforderungen des Alltags, Feedback und Rat geben, oftmals die siebte und achte Meile mitgehen, ermutigen, reparieren, diskutieren, inspirieren – die so etwas Ähnliches wie Familie geworden sind.
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Autor: ck