
Ein besonderes Erlebnis - mal muntere und beschwingte Melodien, mal nostalgisch und kühl… dann wiederum mutige Klänge, dann tiefe und “müde” Töne. ... Und das alles hautnah! Denn anders als im gewöhnlichen Konzert, durfte das junge und sehr interessierte Publikum sogar im Orchester sitzen und aus der unmittelbaren Nähe das Musizieren beobachten.
Natürlich kann man danach nie mehr die Querflöte mit einer Oboe verwechseln und man weiß, dass die Bratsche die Schwester vom Cello ist! Man durfte die Instrumente berühren, sogar einen Ton damit spielen!
Und die Lehre für den Alltag: So wie die Instrumentalisten “miteinander” und nicht “gegeneinander” spielen, weist uns Gott dazu, in Harmonie miteinander zu leben.
(md)
Für weitere Informationen, Hinweise, Veranstaltungen und Termine in Bezug auf das "Orchester der schönen Künste" siehe folgender Link:
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