
Wir durften Lunchpakete haben und ein Getränke, welches ursüß war. Wir haben angefangen zu gehen. Am Weg zu unserem Ziel pflückten wir ein paar Kräuter mit denen wir letzten Endes auch einen Aufstrich machten. So gingen wir immer weiter bis wir zu einem Bach kamen. Aufgabe war verschiedene Viecher, als Gruppe, aus dem Wasser zu fischen, z.B Molch oder einen Feuersalamander. Oder sogas eklige Blutigel.
Es gab mehrere Felsen, wo auch viele Schlangen zu sehen waren. Sie waren relativ klein aber fein. Man konnte sehen wie sie sich gesonnt haben und man konnte sie gut beobachten wie sie sich hin und herschlängelten. Der Betreuer Bernhard schnappte sich eine Schlange und beschrieb sie uns auch ganz genau. Wir durften die Schlange sogar streicheln. Es war ein sehr angenehmes Gefühl. Tolles Erlebnis!
Endlich kamen wir, nach einem ausgiebigen Picknik und einem langen darauf folgenden Marsch, an unser langersehntes Ziel an. Gleich danach sprangen alle, schon umgezogen in Badekleidung, in das erfrischende Wasser. Evita und Manu sprangen sogar mit Kleidung in das Kühle nass. Es war lustig anzusehen.
Es war höchste Zeit zum Grillen. Unser Betreuer hat am Abend mit uns gegrillt. Es gab Haloumikäse, Gemüse und Brot. Sogar gegrilltes Brot. Nach dem ganzen Tumult mit dem Essen durften wir uns auf eine sehr spannende, seltsame und nasse Nachtwanderung freuen. Wir hatten das Vergnügen 10 min in den herunterprasselndem Regen zu sitzen. Später sind wir sogar bis ganz hinauf gegangen auf den Reginafelsen. Dort erzählte uns der Betreuer die unglaubliche Sage der Regina. Wir durften uns auf einen rutschigen Tungergang freuen. Endlich unten angekommen konnten wir uns in unsere Zelte legen und schlafen!
Manuela, Tamara, Vesner